HSC BW Schwalbe Tündern

Vorbericht: HSC BW Tündern – Germania Hagen‏

– „Dürfen uns auf keinen Fall den Schneid abkaufen lassen!“ – Anstoß am Freitag, den 12.08.2016 um 19.00 Uhr –

Nach dem eher mageren 1:1 Unentschieden beim Saisonauftakt in Bavenstedt müssen wir nun bereits am Freitag, den 12.08.2016 um 19.00 Uhr gegen Germania Hagen unsere Leistungsstärke wieder unter Beweis stellen. Ich hoffe unsere Mannschaft hat nach den zwei verlorenen Punkten auch erkannt, dass einem in dieser Klasse nichts geschenkt wird. Die Gegner sind sehr motiviert und engagiert und versuchen aus einer sehr defensiven Grundordnung zum Erfolg zu kommen. Darauf müssen wir die passende Antwort finden.

Zwar sind wir in Bavenstedt sehr engagiert ins Spiel gegangen, haben uns in dieser Phase allerdings aus der spielerischen Überlegenheit keinen Vorteil verschaffen können. Das große Manko war die Chancenverwertung besonders zu Beginn des Spiels wo wir einige gute Möglichkeiten hatten, um in Führung zu gehen. Dann wäre vermutlich vieles auch leichter geworden. Stattdessen ist unser Gegner dann selbst mutiger geworden und hatte dadurch ebenfalls die ein oder andere aussichtreiche Chance.

© TARGOBANK
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Auch Germania Hagen wird uns die Punkte nicht auf dem Silbertablett servieren. Sie haben mit Kiala Mbauzulu, Abbas Issa, und Christiano Santos sehr schelle und technisch versierte Offensivkräfte. Daher müssen wir im Mittelfeld versuchen die entscheidenden Akzente zu setzen, so wie uns das besonders in der ersten Halbzeit beim Bezirkspokalspiel in Lachem sehr gut gelungen ist. Dabei haben wir dann oft einen großen Vorteil, wenn wir die einfache und schnelle Spielweise bevorzugen. In Bavenstedt haben wir nach der Balleroberung aufgrund von ungenauen Pässen zu oft den Ball schnell wieder verloren. Da ist unsere Konzentration gefordert, um dies zu vermeiden. Die benötigen wir aber vor allem auch beim Torabschluss, um anschließend die nötige Sicherheit ins Spiel zu bekommen und unseren Spielfluss zu finden.

Wie wichtig Tore besonders in der Anfangsphase für uns sind, hat unsere Mannschaft in Lachem gezeigt. Hier hat unser Team die Fehler des Gegners sehr konsequent ausgenutzt. Dies war letztlich auch der Schlüssel zum Erfolg. Germania Hagen scheint zurzeit auch noch Probleme im Defensivverbund zu haben, denn in den beiden bislang absolvierten Partien hat das Team von Stephan Meyer jeweils geführt, musste aber am Ende den Platz als Verlierer verlassen. Somit ist es für uns umso wichtiger, dass wir von Beginn an hellwach sind und sehr engagiert unser Spiel gestalten, denn wir werden wieder auf einen Gegner treffen, der mit kämpferischen Mitteln versuchen wird, uns das Leben schwer zu machen. Da dürfen uns auf gar keinen Fall den Schneid abkaufen lassen. Im letzten Jahr waren es gegen Germania Hagen zwei sehr spannende Spiele mit einem 2:2 Unentschieden auf dem Hagen und einem knappen 2:1 Erfolg in der Kampfbahn. Daher muss jedem bewusst sein, dass dies mit Sicherheit ebenfalls kein Selbstläufer wird. Wenn wir allerdings unsere Effizienz steigern können und unsere Stärken zum Einsatz bringen, bin ich davon überzeugt, dass wir zuhause erfolgreich sein werden.

Viele Grüße
Karsten Leonhart

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