HSC BW Schwalbe Tündern

Nach über 5 Jahren – Niemeyer verlässt die Schwalben zum Saisonende

Nach den tollen Meldungen der Vertragsverlängerungen unserer Trainer im Herrenbereich folgt dieses Mal eine leider traurige Nachricht: Nach 5 1/2 Jahren bei den Schwalben wird A-Junioren Coach Steffen Niemeyer das Zepter zum Saisonende niederlegen.

„Der HSC BW Schwalbe Tündern war für mich in den letzten Jahren meine sportliche Heimat und ich bin allen unendlich dankbar für das entgegengesetzte Vertrauen. Ich habe mich immer wohlgefühlt und bin froh darüber, dass ich damals die Chance bekommen habe in solch einem Verein arbeiten zu dürfen!“, so Niemeyer zu seiner Zeit bei den Schwalben.

„Seine Entscheidung zu gehen ist mehr als schade, allerdings kann jeder im Verein und im Vorstand seine Beweggründe nachvollziehen. Steffen ist einer, der regelmäßig auf dem Platz stehen will, eine Mannschaft trainieren und weiterentwickeln möchte. Und dafür hat er sich eine spannende, neue Herausforderung gesucht, welche wir natürlich zu 100% akzeptieren.“, so unser 2. Vorsitzender Manfred Lentge. „Wir waren über die ganze Zeit mehr als zufrieden mit Steffen und bleiben auch nach seinem Weggang immer im Kontakt!“, so Lentge abschließend.

Bis zum Saisonende möchte Niemeyer nochmals „alles geben“ um die A-Junioren Landesliga zu halten und freut sich bereits jetzt auf die Zeit seiner Jungs im Herrenbereich. „Der BW Tündern ist eine große Familie und ich hoffe ich kann nach meinem Weggang auch weiterhin Teil davon sein. Mich macht es jetzt schon verdammt stolz, wenn ich irgendwann am Spielfeldrand der Kampfbahn stehen und meine Jungs aus der A-Junioren spielen sehen kann. Eine bessere Möglichkeit, guten Fussball zu spielen, bekommen sie andernorts in der Nähe nicht. Egal ob sportlich oder menschlich!“, so die abschließenden Worte von Steffen Niemeyer.

An dieser Stellen sagen wir bereits jetzt herzlichen Dank für deine Schwalben-Jahre und wir sehen uns definitiv auf den Sportplätzen dieser Welt wieder!

Mit sportlichen Grüßen
Manfred Lentge & Lars Krupski