HSC Blau-Weiß Schwalbe Tündern

Sieg in Rekordzeit und Vorbericht zum Dorfduell

Am Donnerstag Abend stand das Spiel gegen die Gäste des SV BW Salzhemmendorf, in der VikiLu Sporthalle auf dem Programm. Für die Gäste, die in den vergangenen Jahren eigentlich immer zu den Top Teams des 1.Bezirkes gehörten, lief die bisherige Saison allerdings weniger als zufriedenstellend.

Mit 0 Punkten auf der Habenseite, dem vorletzten Tabellenplatz und ohne ihre Nr. 2 mussten sie das Spiel gegen unsere 1. Herren bestreiten. Auch auf unserer Seite waren allerdings, aus krankheitsbedingten Gründen, 2 Ausfälle zu beklagen. Mit Johanna Neujahr und Jürgen Niklisch, konnten wir allerdings auf sehr guten Ersatz zurückgreifen. Das Spiel war dann die Fortsetzung unserer Leistung gegen Hilligsfeld. Mit 9:0 Spielen und 27:7 Sätzen, konnte unser Gegner in nicht einmal 2 Stunden Spielzeit bezwungen werden. Momentan läuft wirklich alles rund bei der 1.Herren.

Am 30.11.2019 um 1600 Uhr, könnte im Auswärtsspiel gegen den TSV Schwalbe Tündern sogar schon die Herbstmeisterschaft erspielt werden. Allerdings wird diese Aufgabe bestimmt nicht einfach.

Der TSV Schwalbe Tündern hat nämlich bislang auch noch kein Spiel verloren und ist zum jetzigen Zeitpunkt unser Verfolger Nr. 1. Mit Andreas Harting haben sie zudem auch die Nr. 1 der Rangliste unserer Staffel in ihren Reihen. Auch Sebastian Böhning, als Nr. 2 der Spieler des unteren Paarkreuzes, nähert sich langsam wieder der Spielstärke an, die er vor seiner 3 jährigen Pause hatte. Es wird jedenfalls ein sehr interessantes und spannendes Duell werden.

Vielleicht verirren sich ja auch ein paar Zuschauer der 1. Fußball-Herren, nach dem Spiel gegen Lupo Martini Wolfsburg, in die angrenzende Halle. Diese Spiel findet nämlich am gleichen Tag und Ort, um 14.00 Uhr statt.

Unserem Oberliga Team wünschen wir aber auf alle Fälle schon einmal viel Glück und hoffentlich landet der Ball dort einige mal im gegnerischen Netz. Bei uns sollte das an diesem Tag allerdings nicht zu oft vorkommen ;-).

Mit sportlichem Gruß
Jens Lothar Faber